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Trondheim-Oslo

13. Juli 2015 - vor 4 Jahren und 10 Tagen

Nach seinem wiederholten Erfolg bei Norwegens bekantestem Radmarathon, Trondheim-Oslo, hat uns Axel Fehlau freundlicherweise sein SRM Datei zusammen mit einem Rennbericht geschickt:

"Hallo zusammen,
vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und Glückwünsche.
Die Stimmung war super und noch mehr hat mich die taktische Einstellung und Vorbereitung meiner norwegischen Mannschaft beeindruckt. Wissentlich, dass wir auf dem Papier her schwächer sind, hatten wir nur eine Chance und die haben wir auch genauso gesucht und umgesetzt. Aber mal der Reihe nach:
Es war sensationelles Wetter und man könnte Rekordfahren. Ich bin auch Rekord gefahren meinen eigene Bestzeit nochmal um 1 Minute verbessert, wobei dies hinkt, da die Strecke um 5-8km länger und die letzten 25km wesentlich langsamer und schwieriger zu fahren sind, als in den letzten 17 Jahren. Daher war klar, dass es einen neuen "Streckenrekord"  geben wird. Nur die Bestzeit von 2009 von 12h51m09s wurde unerreichbar.
Nach einer kurzen Nacht von Freitag auf Samstag bin ich um 3.30Uhr aufgestanden und zum Treffpunkt gerollt, das gemeinsame Warmfahren war bereits um 4.10Uhr und es war nötig, denn 4-5 Grad sind mit Beinlingen und langen Handschuhe als auch Winterjacke noch angenehm nur im Einteiler und Armlinge war es echt frisch die ersten 3-4 Stunden, obwohl wir vom Start weg gut Druck gemacht haben.
Den ersten Berg sind wir wie geplant in drei Gruppen hinauf gefahren, direkt hintereinander im Windschatten, erst die Bergfahrer dann die Bergabfahrer - dazu zählte ich und die restlichen 14 Mann dahinter. Dieses System haben wir nach 50-60km wiederholt und uns so langsam und sicher dem Dovrefjell genähert. Dort machten wir den einzigen Halt von 60 Sekunden, um uns zu erleichtern und neue Verpflegung aufzunehmen. Die Abfahrt nach Dombas fuhren wir wieder im bekannten Modus und waren noch 27 von 30 Fahrern. ATEA unser Konkurrent hatte bereits 6-8 Fahrer "verloren". Wir hatten zwar noch einige Sekunden Rückstand aber Zuversicht. Die wuchs in den nächsten Stunden, die wir mit leichtem Rückenwind durchs Gudbrandsdalen rassten. Die Temperaturen stiegen auf 24 Grad und die Getränke liefen nur so durch. Insgesamt habe ich 11,8 Liter Flüssigkeit aufgenommen. 100 Gramm Nüsse und einige Riegel und Gels stündlich und abwechselnd. Salztabletten und Magnesiumpulver ergänzten den Speiseplan.
Beim Kreiseln in der Führung und der hohen Geschwindigkeit kommen auch keine Unterhaltungen zu Stande, jeder war in seinem eigenen Modus und reduzierte die Kommunikation auf das Nötigste, nämlich Bescheid zu geben, dass er nun der letzte ist und der nächste ist. Insgesamt bin ich fast 12 Stunden vorne in der sogenannten Rolle gefahren und habe mich die ganze Zeit wohlgefühlt. Langweilig wird es ja eh nicht. Die Landschaft kenne ich ja schon von den letzten paar Jahren :-)
Wir holten Sekunden um Sekunden auf und hatten dann 7 Minuten Vorsprung und die Information, das ATEA nur noch mit 10-11 Leuten fuhren und wir mehr als 17-19 Leuten noch zusammen waren. Da war uns klar, damit werden wir es schaffen können. Die letzten 2h waren dann fast eine Triumphfahrt, da auch die Zuschauer uns verfolgt haben und am Strassenrand applaudierten. Im Ziel haben wir dann noch 150 Sekunden Vorsprung was in etwa 1800m ausmachen. Nicht viel aber es hat gereicht. Glücklich und erschöpft vielen wir uns im Ziel in die Arme, einige Tränen flossen durch die salzigen Gesichter......
Einen großen Dank spreche ich dem Team und der Crew aus.
Viel Spaß und Erfolg und bleibt gesund.
Gruß
Axel"
 

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Tour de France | Stage 5

09. Juli 2015 - vor 4 Jahren und 14 Tagen

Tour de France stage 5 was announced as a sprint stage. The peloton had to cover 189.5 kilometres between Arras and Amiens on a course without any hills. The wind could be an extra factor in that region. It did play its role, but eventually the stage ended with a bunch sprint. André Greipel won the stage, his second victory in #TDF2015 and reinforced his lead in the points classification. 

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Man of the Hour

09. Juni 2015 - vor 4 Jahren, 1 Monat und 14 Tagen

On Sunday June 7th, surrounded by thousands of cheering spectators in the sold-out Lee Valley VeloPark, Sir Bradley Wiggins rode his way into the Record books! Bradley rode 54.526 kilometers in, what has been referred to as, the "cruelest" hour, beating the current record by an astonishing 1.589 kilometers. 

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RAAM-Team MAXMO trainiert mit SRM für den guten Zweck

10. April 2015 - vor 4 Jahren, 3 Monaten und 13 Tagen

Das RAAM-Team MAXMO tritt in diesem Sommer zum härtesten Radrennen der Welt an. Mit der Teilnahme am Race Across America, kurz RAAM, unterstützt das Team die Kinder der Palliativstation Sternenboot der Uniklinik Düsseldorf. Schirmherr für die Spendenaktion, mit Hilfe derer den erkrankten Kindern ein letzter großer Wunsch erfüllt werden soll, ist Rudolf Scharping. Die Meilen, die das Team beim Rennen rund um die Uhr erfahren, werden gesponsert. Von Unternehmen oder Privatpersonen, eine Meile kostet 40 Euro. Klar, dass auch SRM sich an der guten Sache beteiligt. Denn um eine solche Herausforderung durchzustehen, braucht das Team die beste Ausrüstung. Und ein knallhartes Training. So wird nach SRM-Werten, also wattgesteuert trainiert: jeder einzelne Fahrer für sich, aber auch bei den großen Simulationen, die alle paar Wochen gemeinsam durchgeführt werden. Natürlich verlassen sich die Sportler auch beim Rennen selbst auf unsere SRM-Messgeräte, die sie dabei unterstützen, das Rennen nicht nur durchzustehen, sondern möglichst auch erfolgreich mit einer Top-Platzierung zu beenden. 

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SRM an Bord bei der Jagd nach dem Geschwindigkeitsrekord

19. November 2014 - vor 4 Jahren, 8 Monaten und 4 Tagen

An Bord des ARION 1, so der Name dieses HPV befindet sich ein SRM Trainingssystem Wissenschaft. Die durch das SRM gewonnenen Daten sollen helfen im Vorfeld die Entwicklung des Fahrzeugs zu verbessern. Während des Rekords werden die Leistungswerte dem Athleten bei seiner Rekordfahrt helfen    Der neue Rekord soll bei der World Human Power Speed Challenge im September 2015 in Battle Mountain, USA aufgestellt werden.
 

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