| FSA im Interview |
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Claudio Marra, General Manager Europa von F.S.A. im Gespräch mit SRM
Die Kooperation zwischen FSA und SRM hat gezeigt, dass es möglich ist Karbonkurbeln mit SRM PowerMetern herzustellen. Für 2009 gibt es jetzt die K-Force Light neu von FSA. Was ist der Hauptunterschied zwischen dem Modell der FSA Karbonkurbel von 2008 und der neuen FSA K-Force Light? Es gibt einen grossen Unterschied: die K-Force Light Modelle für 2009 sind hohl, ein I-Profil sorgt für die Stabilität (die früheren Modelle waren Massivkarbon). Außerdem sind die neuen K-Force Light Modelle mit Keramiklagern ausgestattet. Es kommen viele neue Produkte auf den Markt und es scheint, dass es keine einheitlichen Standards mehr gibt. Für Kunden ist das häufig sehr verwirrend. Wird es aus ihrer Sicht in Zukunft wieder Vereinbarungen zwischen den Herstellern für allgemeine Standards geben? Das ist richtig. Ich befürchte, dass es in Zukunft viele verschiedene Standards geben wird. Jetzt gibt es: Offensichtlich wird es verschiedene Standards für das Tretlager geben, aber am populärsten wird das 30mm Tretlager sein, dem werden sich wahrscheinlich noch weitere Hersteller anschließen. Wenn sie einen Ausblick in die Zukunft wagen: Wie werden Rennräder, Mountainbikes und Komponenten in fünf Jahren aussehen? Die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Ich denke bei Rennrädern wird sich immer mehr die Kompaktkurbel durchsetzen, mit dem 30mm Standard. Und bei Mountainbikes wird Kompakt die nächste Revolution werden. Kompakt mit zwei Kettenblättern 27 / 40 oder 27 / 44, das wird die große Revolution in der Zukunft. Vielen Dank für das Interview. Weitere Informationen über die neuen FSA K-Force Light Kurbeln, das MegaEXO Innenlager und die Karbontechnik finden sie auf der FSA homepage (www.fullspeedahead.com) |






