| Zoltan Coaching |
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Trainer sind die wichtigsten Repräsentanten von SRM. Sie arbeiten regelmäßig mit unseren Systemen, sie schreiben Trainingspläne mit Wattvorgaben und sie kommunizieren mit ihren Sportlern mit Hilfe der SRM-Trainingsdaten. Ihre Kunden sind unsere Kunden - Sie! Wir haben Trainern in den USA eine E-Mail geschickt und gebeten uns zu schreiben, warum sie Training mit SRM empfehlen. Und außerdem - dem Wetter entsprechend- ihre drei besten Tipps für das Off-Season Training zu notieren. In den kommenden Wochen lesen Sie die Antworten in unserem Blog.Zoltan Tisza ist ein erfahrener Trainer und fährt selbst noch erfolgreich Rennen, auf der Strasse, Querfeldein und auf der Bahn. Er war 2006 New York State Masters (30+) Champion in der Einerverfolgung und im Punktefahren. Aber hat auch 14 Jahre Erfahrung Mechaniker im Profibereich. Als Coach ist er in New York tätig. Wer einmal dort war, weiß, dass der Radsport in dieser Metropole einen hohen Stellenwert hat. Hier seine Antworten auf unsere Fragen: 1. Sie verwenden das SRM System, um Ihre Sportler zu betreuen: Welches sind die drei wichtigsten Gründe, die Sie dazu bewogen haben? Das Training mit einem Powermeter hilft, sich das Training richtig einzuteilen, jeden Tag präziser zu trainieren und die physische Leistung besser zu optimieren. Ein Powermeter ist ganz einfach das beste Werkzeug, um die Trainingszonen - ausgehend von der niedrig intensiven Grundlagenphase bis zur hochintensiven Vorbereitungsrennen - zu steuern, und dann für das Rennen fit zu sein. Ein gut eingesetzter Powermeter hilft im Grundlagentraining nicht zu überziehen, was Leistungsspitzen zum falschen Zeitpunkt bedeuten würde. Er ermöglicht die Steuerung eines hochintensiven Intervalltrainings, dass man vom ersten bis zum letzten Intervall durch die spezifische Wattvorgabe durchhalten kann. Außerdem kann man damit alles, was man auf dem Rad macht, aufzeichnen und die Trainingsbelastung analysieren. Man lernt viel über die eigenen Talente und Möglichkeiten und erkennt, was man falsch gemacht hat, so dass man von Monat zu Monat und Jahr zu Jahr besser wird. Wenn man nach einem harten Rennen, Training oder Intervallen erschöpfter ist als normalerweise, die Beine und Muskeln müde sind und man auch am nächsten Tag hart trainieren oder Rennen fahren muss, geht man normalerweise davon aus, dass das Herz mehr arbeiten und häufiger schlagen wird, um mehr Sauerstoff im Blut zur Muskulatur zu transportieren, damit Sie die gleiche oder ähnliche Leistung erbringen, wie am Tag zuvor. Aber in der Realität spielen bei Ermüdung mehrere Faktoren eine Rolle (Müdigkeit, Hormone, Wasserhaushalt, Elektrolyte, Nährstoffe usw.) und haben besonders im Zusammenspiel einen Einfluss auf die Arbeit des Herzens. Wenn also die Herzfrequenz trotz hoher Belastung nicht nach oben geht, kann das durchaus eine normale Reaktion des Herzens sein. Wenn wir einen intensiven Trainingsblock mit einigen Rennen planen, kann es also in Ordnung sein, wenn die Herzfrequenz niedriger ist als normalerweise. So trainiert man seinen Körper die bei Belastung von zwei und mehr Rennen in Folge oder Etappenrennen durchzuhalten. Man braucht Zeit, um seinen Körper kennen zu lernen, aber es ist wichtiger, sich auf die tatsächliche Leistung zu konzentrieren und sich nicht durch die Herzfrequenz verwirren zu lassen. Das ist auch der Grund, weshalb viele Sportler nach Wattzahlen und nicht nach Herzfrequenz trainieren - besonders wenn Sie Intervall- und intensive Trainingseinheiten fahren. Ich habe viele Jahre in Radgeschäften gearbeitet und seit die Fahrradindustrie immer mehr Produkte zur Entwicklung der Leistungsfähigkeit anbietet, viele unterschiedliche Fabrikate von Powermetern verkauft. Einige sind schon beim ersten Gebrauch kaputt gegangen! Gerade weil ich so viele verkauft habe und gleichzeitig mit vielen Sportlern zusammen gearbeitet habe, konnte ich ganz einfach sehen, welche Produkte mit welchen Problemen und wie häufig zurückgekommen sind. Es war mir sehr schnell klar, dass SRM die beste Wahl ist, ganz einfach, weil es kaum Probleme mit SRM Systemen gab und sie lediglich zum Batteriewechsel zurückgekommen sind. Es ist nicht in Naben oder Tretlager integriert, es arbeitet unabhängig - deshalb hat SRM das beste Design und ist die beste Wahl!
2. Was empfehlen Sie Ausdauersportlern für das Off-Season Training? Aus einer Vielzahl von Gründen unterstütze ich Kunden darin, Querfeldeinrennen zu fahren. Die meisten meiner Kunden haben „Winterräder", um Ihre Rennmaschinen in guten Zustand zu erhalten aber auch um in der Offseason weiterhin Ihre Powermeter zu verwenden. Ich empfehle Ihnen nicht einfach Leistungsfetischisten zu sein, sondern auch Ihre technischen Fähigkeiten auf dem Rad zu trainieren, Querfeldeintraining mit mir zu machen und sich bei Querfeldeinrennen zu versuchen. Seit sieben Jahren organisiere ich in der Offseason zweimal die Woche Querfeldeintraining. Weil wir in einer Region mit vier Jahreszeiten (New York City) leben (allerdings ohne lange und steile Berge) sollte die Übersetzung der Schaltung im Winter angepasst werden. Hier die drei Tipps, die ich meinen Sportlern gebe: Schauen wir, wie Sie ohne viel Geld auszugeben etwas aufbauen können, das gut funktioniert und seine Arbeit macht: Ein weiterer Vorteil eines Crossrades sind die kraftvolleren Bremsen, die auch bei nassen Strassen und Felgen sicher greifen. Verwenden Sie das gleiche 9- oder 10-fach System wie auf Ihrer Rennmaschine, aber aus einer günstigeren Komponentengruppe des gleichen Herstellers. Dadurch können Sie die Laufräder entsprechend dem Wetter jederzeit wechseln. Verwenden Sie auch günstigere Lenker und Sattelstützen aus Aluminium. Sie brauchen nicht mit den Topkomponenten bei nassem Wetter zu fahren. Wenn Sie z. B. eine DuraAce 10-fach Gruppe auf Ihrer Rennmaschine haben, sollten Sie eine 10-fach Ultegra oder 105er Gruppe wählen. Wenn Sie Campa fahren, besorgen Sie sich 10-fach Centaur oder Veloce. Benutzen Sie auch nicht die teure DuraAce oder Record Kette oder Kassette. Im Winter brauchen Sie etwas Haltbares. Verwenden Sie die günstigste 10-fach kompatible Kette und Kassette, um Geld zu sparen. Im Winter ist das Gewicht der Komponenten nicht entscheidend, geben Sie deshalb kein Geld dafür aus, die leichtesten Teile an Ihrem Winterrad zu haben. Wenn Sie oder Ihr Mechaniker das Winterrad aufbauen, achten Sie auf Stahlkabel für Bremsen und Schaltung. Und fetten Sie sie gut, um sie zu versiegeln und vor Wasser zu schützen. Wenn Sie ein Winter- oder Crossrad aufbauen, lassen Sie den Sattel in Ihrer gewohnten Höhe oder sogar 2-3 mm tiefer, weil Sie mehr Kleidung tragen werden und einen 1 cm kürzeren Vorbau mit einer 2-3 cm höheren Lenkerposition haben werden. Sie müssen während der Offseason nicht in der aggressivsten Straßenposition fahren. Erlauben Sie sich etwas mehr Bequemlichkeit für die niedrig-intensiven, langen Ausfahrten. Sie werden im Winter nicht viele hochintensive Trainingseinheiten absolvieren und Sie werden auch mehrere Schichten Kleidung tragen. Deshalb wird, wenn Sie Ihre Rennübersetzung fahren, die Kette häufiger außerhalb der Ideallinie laufen (mehr als 70-80% der Zeit großes Kettenblatt, kleine Gänge hinten oder kleines Kettenblatt und große Gänge hinten). Verwenden Sie deshalb einfach eine bessere Übersetzung und ein kleineres „großes" Kettenblatt vorne. Wenn Sie wenig wiegen, ist meiner Meinung nach ein 48er oder 46er Kettenblatt vorne und eine 12-25er Kassette hinten optimal, für die schweren Jungs empfehle ich ein 50er oder 48er Kettenblatt und die 12-25er Kassette. Die Übersetzung ist ausreichend, um ihn Ihren Leistungszonen zu fahren und sogar für hochintensives Training in der Offseason. Sobald die Rennsaison näher kommt und Sie wieder mehr hochintensives Training (HIT) planen, können Sie die 11-23er Kassette auflegen und die original 53er oder 50er Kettenblätter montieren. Sie sollten Ihren PowerMeter genau so einstellen, wie an Ihrer Rennmaschine. Schützen Sie die Kabel, besonders an der Unterseite des Unterrohres. Auf lange Sicht kann diese Kleinigkeit Sie davor schützen, Trainingsdaten zu verlieren. Während der Offseason wird Ihr Trainingsumfang zunehmen und sie werden weniger Tage zu Erholung haben als in der Rennsaison. Deshalb ist es besonders wichtig, auf längeren Trainingsausfahrten gezielt in Ihren Leistungsbereichen zu bleiben und nicht zu überziehen. So können wir (die Trainer) Ihren Trainingsplan entwerfen und periodisieren, ohne Sie zu überlasten oder zum falschen Zeitpunkt in der Saison den Leistungshöhepunkt zu erreichen. Basierend auf den Tests, die wir mit Ihnen durchführen, werden Sie individuelle Wattzahlen für Ihre Leistungsbereiche erhalten und Sie können sicher sein, dass Sie besonders während der langen Einheiten ihre aerobe Grundlagenausdauer optimal aufbauen. Das sind einige der einfachsten Änderungen, die Sie vornehmen können, wenn Sie in die Offseason starten.
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